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Red Priest | Barockquartett

Red Priest | Foto: Graham Flack
Red Priest | Foto: Graham Flack

RED PRIEST steht für eine der größten Erfolgsgeschichten in der heutigen internationalen Alte-Musik-Szene. Benannt nach dem „Rothaarigen Priester“ Antonio Vivaldi, hat dieses visionäre englische Ensemble die Kunst der Aufführung barocker Musik neu definiert. RED PRIEST kombiniert die Früchte aus umfassender Forschungsarbeit mit kreativer Bearbeitungstechnik und offenherzigem Instinkt für die Musik in überschäumender Virtuosität und mitreißender Bühnenpräsenz. Das Ensemble spielt auswendig in szenischer Freiheit und Interaktion unter den Musikern. Diese Art der Darbietung ist historische Aufführungspraxis der ganz besonderen Art, wird sie doch von zahlreichen barocken Quellen und Berichten untermauert.

Gegründet wurde RED PRIEST 1997 und konzertiert seitdem an zahlreichen renommierten Aufführungsorten in Europa, Japan, Australien und Amerika, ist regelmäßig zu Gast in Radio- und Fernsehsendungen und mit einer exklusiven Serie von CD-Aufnahmen unter eigenem Label auf dem Markt präsent.

PIERS ADAMS wurde in der „Washington Post“ als der „führende Blockflötenvirtuose weltweit“ bezeichnet. Mit seinen Konzerten, Aufnahmen und Kursen schafft er für sein Instrument eine breite öffentliche Plattform. ADAM SUMMERHAYES ist einer der vielseitigsten Geiger Englands. Er wurde gefeiert für zahlreiche Kammermusik-Einspielungen bisher unbekannter Werke, spielt Alte Musik in der ersten Riege und sorgt darüber hinaus mit „Gypsy Fiddle Playing“ für Furore. ANGELA EAST ist weithin als eine brillante und dynamische Instrumentalistin in der Alte-Musik-Szene anerkannt. Die Londoner „Times“ lobt die „elementare Kraft“ ihres Cellospiels. DAVID WRIGHT ist ein gefragter und sehr vielseitiger Cembalist. Er arbeitet mit einigen der weltweit führenden Musiker zusammen und ist als Solist u. a. mit Bachs „Goldberg-Variationen” viel unterwegs.

Die internationale Fachpresse vergleicht RED PRIEST mit den Rolling Stones, Jackson Pollock, Spike Jones oder dem Cirque du Soleil und spricht von echtem „Barock’n Roll“. Das extravagante Musik-Ethos der Gruppe ist vielleicht am besten mit den Worten des englischen Musikwissenschaftlers und Rundfunksprechers George Pratt zusammenzufassen: „Wenn niemand über den höchsten Punkt geht, wie werden wir erfahren, was auf der anderen Seite liegt?“