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Susanne Rode-Breymann | Lesung

Susanne Rode-Breymann | Foto © Philipp Ottendörfer
Susanne Rode-Breymann | Foto © Philipp Ottendörfer

Susanne Rode-Breymann studierte in Hamburg Alte Musik sowie Musikerziehung an der Musikhochschule sowie Musikwissenschaft, Kunstgeschichte sowie Literaturwissenschaft an der Universität und wurde 1988 mit einer Dissertation über Alban Berg und Karl Kraus promoviert. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Bayreuth (1988 bis 1992) und Bonn (1992 bis 1996), forschte als Stipendiatin der Paul Sacher Stiftung 1989 in Basel über Anton Webern und habilitierte sich 1996 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover mit Schriften zum Musiktheater der Zwischenkriegsjahre. Von 1996 bis 1999 lehrte sie als Hochschuldozentin an der Musikhochschule Hannover und hatte von 1999 bis 2004 einen Lehrstuhl für Historische Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Köln inne (mit zahlreichen künstlerisch-wissenschaftlichen Projekten wie z.B. der Wiederaufführung von Giovanni Bononcinis Il ritorno di Giulio Cesare unter der Leitung von Konrad Junghänel). Sie ist seit dem 1. Oktober 2004 Professorin für Historische Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und war dort von Juli 2006 bis Juli 2008 Vizepräsidentin. Neben umfangreicher Gutachter- und Gremientätigkeit leitet sie unter anderem die Fachgruppe Musikwissenschaft an Musikhochschulen der Gesellschaft für Musikforschung. Im Februar 2010 wurde sie zur neuen Präsidentin der Hochschule gewählt.