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Gitarrenkonzert: „Klänge des Südens“ (abgesagt)

Maximilian Mangold © Dietrich Bechtel
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Oudeschans (NL) | Kirche

31. Juli 2020
19:00 Uhr

Programm

verschoben vom 9.7.2020

Das Konzert ist auf 2021 verschoben. Der Termin wird in Kürze bekannt gegeben.

„KLÄNGE DES SÜDENS“
Gitarrenmusik aus Spanien, Italien und Südamerika

Francesco da Milano Ricercare XLVII & LVII
Domenico Scarlatti
Sonata D-Dur K. 335
Sonata h-Moll K. 408
Sonata D-Dur K. 333
Joaquin Turina Sevillana
Manuel Maria Ponce Sonata Mexicana
Joaquin Turina Sonata
Augustin Barrios
Vals op. 8 Nr. 3 & Vals op. 8 Nr. 4
Julia Florida
Cancion de la Hilandera

// MAXIMILIAN MANGOLD Gitarre

Zum Konzert

Die Fachzeitschrift Gitarre Aktuell bezeichnet Maximilian Mangold als „Ausnahmegitarristen“. Für Fono Forum gilt er „als einer der im Augenblick künstlerisch interessantesten deutschen Gitarristen.“ Der vielfache Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe hat nicht weniger als 22 CDs eingespielt, die allesamt von der Fachpresse überschwänglich gelobt und als Referenzaufnahmen gepriesen werden.

„Die Interpretation durch M. Mangold ist ein absoluter Genuss… ein Muss für jeden Klassik-Interessierten“ schreibt etwa Klassik.com. Seine Konzerte wurden von vielen deutschen und internationalen Rundfunkanstalten aufgezeichnet und gesendet. Zahlreiche Komponisten widmeten ihm ihre Werke.

Das Programm „Klänge des Südens“ vereint Romantik, Virtuosität und Poesie aufs Feinste: „Zum Niederknien schön“, wie die Zeitschrift Concertino schreibt.

Adresse & Anfahrtsbeschreibung

Künstler

Maximilian Mangold © Dietrich Bechtel
Maximilian Mangold | Gitarre

Maximilian Mangold gilt „…als einer der im Augenblick künstlerisch interessantesten deutschen Gitarristen“ (Fono Forum). Die Fachzeitschrift Gitarre Aktuell bezeichnet ihn als „Ausnahmegitarristen“. Er gibt als gefragter Solist zahlreiche Konzerte in Deutschland und Europa und ist ein ebenso vielseitiger Ensemblemusiker in Duos mit Harfe, Violine, Traversflöte und Sprecher sowie mit dem Vlach-Quartett-Prag. Sein außerordentlich umfangreiches Repertoire dokumentiert sich auch in 22 CD-Einspielungen (bei MUSICAPHON und WERGO), die in der Fachpresse überschwänglich gelobt und als Referenzaufnahmen gepriesen werden („Klassik Heute-Empfehlung“, „Fono Forum-Stern des Monats“).

Er erhielt zahlreiche Preise: u.a. bei den internationalen Gitarrenwettbewerben in Mettman, der Guitar Foundation of America in Quebec (Kanada) und in Northridge (USA); Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs, Aufnahme in die 38. Bundesauswahl Konzerte junger Künstler des Deutschen Musikrats; Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, des Bayerischen Musikfonds und des DAAD; Staatlicher Förderpreis für junge Künstler des Bayerischen Kultusministeriums. Studium in Würzburg, Montreal, Basel und Weimar, Konzertdiplom.

Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie Konzertmitschnitte durch Radio Bremen, SWR, NDR, HR, BR, WDR, Radio Litauen, Conzert Zender Nederlande und Tschechischer Rundfunk. Konzerte u. a. bei Christopher Summer Festival (Litauen), Holland Music Sessions, Polska Akademia Gitary Polen, Agimus Catania (Italien), Meisterkonzerte in Wiltz (Luxemburg),  Aabenra (Dänemark), Prager Rudolfinum, Moselfestspiele, Europäische Wochen Passau u.v.a.

In den Fachzeitschriften Fono Forum, Concertino, Gitarre Aktuell und Akustik Gitarre erschienen Porträts. Maximilian Mangold ist Herausgeber zweier Noteneditionsreihen beim Verlag Neue Musik Berlin.

Viele Komponisten widmeten ihm als Solisten und ebenso seinem Duo mit M. Schröder (Harfe) ihre Werke: Dieter Mack, Ulrich Leyendecker, Sidney Corbett, Maximo Diego Pujól, Marco Pereira, Alois Bröder, Konstantin Vassiliev u.v.a.

Maximilian Mangold studierte bei Alvaro Pierri, Thomas Müller-Pering und Jürgen Ruck. Er erhielt sein Konzertdiplom an der Hochschule für Musik Weimar.