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Alexander Wollheim | Violoncello

Alexander Wollheim © Peter Adamik

Der deutsch-griechische Cellist Alexander Wollheim (*2000 in Berlin) zeigte schon in frühester Kindheit großes Interesse am Musizieren und Komponieren. Er erhielt ab dem Alter von 4 Jahren Klavier- und Violinunterricht sowie eine umfassende musikalische Ausbildung beim Staats-und-Domchor Berlin. Im Alter von sieben Jahren begann er mit dem Cellospiel bei Wayne Foster-Smith, der ihn 10 Jahre lang als Hauptlehrer unterrichtete. Seit Oktober 2017 studiert er Violoncello in der Klasse von Prof. Danjulo Ishizaka an der Universität der Künste Berlin. Weiterhin begann er ein Studium im Fach Historischer und Zeitgenössischer Tonsatz bei Prof. Sebastian Stier an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und führt seitdem beide Studiengänge parallel.

Zur Ergänzung seiner musikalischen Ausbildung besuchte er die Meisterkurse von Prof. Ulrich Voss und Angelos Liakakis beim griechischen Pelion Festival sowie 2018 im Rahmen der Cello Akademie Rutesheim den Kurs von Wolfgang Emanuel Schmidt. Alexander ist leidenschaftlicher Kammermusiker und tritt als solcher in zahlreichen Formationen auf – sowohl in seiner Heimatstadt Berlin, zum Beispiel im Februar 2019 an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ mit dem Streichoktett op. 7 von George Enescu, als auch auf internationalen Bühnen: Im März 2019 konzertiert er in Athen mit Werken von Schumann, Fauré und spielt verschiedene Kompositionen für Cello-Ensemble u.a. mit den Solocellisten der beiden griechischen Staatsorchester sowie Prof. Matias da Oliveira Pinto.

Gemeinsam mit seinem Klavierpartner Jay Myung schaut er seit Sommer 2018 über den Tellerrand des Standard-Repertoires hinaus – so studierten sie in der knappen Zeit ihres Zusammenspiels bereits Sonaten von Erwin Schulhoff und Bohuslav Martin? ein. Eine Zusammenarbeit, die schnell Früchte trug: Im Oktober 2018 erspielte das Duo beim Internationalen Interpretationswettbewerb für verfemte Musik in Schwerin den ersten Preis.

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