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32. Musikalischer Sommer in Ostfriesland 2016

Vom 24. Juni bis 17. Juli 2016 bringt der Musikalische Sommer in Ostfriesland unter dem Motto „Reich mir die Hand…“ 24 Tage lang internationale Spitzenensembles, preisgekrönte Nachwuchskünstler und gefeierte Weltstars auf die Bühne. Eröffnet wird das Festival vom Starpianisten und mehrfachen ECHO-Klassik-Preisträger Martin Stadtfeld am 24. Juni in der Lambertikirche in Aurich.

Tickets: 04941 9911364

Montag bis Freitag von 9.00 bis 16.00 Uhr

Weitere Highlights des Musikalischen Sommers 2016 sind Konzerte mit dem stürmisch gefeierten Barock-Quartett Red Priest in der Kirche in Arle am 1. Juli, sowie mit dem Kabarettisten und Journalisten Herbert Feuerstein, der gemeinsam mit dem ARTE ENSEMBLE am 26. Juni in der Neuen Kirche in Emden das Programm „Opern ohne Sänger“ präsentieren wird. Antonín Dvoráks monumentale Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ erklingt am 2. Juli in einem Sinfoniekonzert mit dem Niedersächsischen Jugendsinfonieorchester und ECHO-Klassik-Preisträger Andreas Martin Hofmeir (Tuba) in der Stadtkirche zu Jever.

Ein besonderer Glanzpunkt ist auch der Auftritt des berühmten Vokalensembles amarcord am 14. Juli in der Kirche zu Victorbur. Die vier Hornisten des preisgekrönten Ensembles german hornsound, warten am 13. Juli mit dem Programm „Baroque&Barbecue“ in Buttforde auf. Jazzpianistin Johanna Borchert, 2015 mit dem ECHO-Jazz ausgezeichnet, spielt am 30. Juni in Schloss Lütetsburg, und das David Gazarov Trio feiert auf Gut Horn Gristede mit „Bachology“ eine Hommage an den berühmten Bach-Improvisator Jacques Loussier. Das Abschlusskonzert mit dem Festivalorchester des Musikalischen Sommers und Pianist Iwan König findet am 17. Juli traditionsgemäß in der Johannes a Lasco Bibliothek in Emden statt. Alle Konzerte

Auf der ganzen ostfriesischen Halbinsel sowie in den Niederlanden wird es wieder vielseitige Konzerte geben. Dazu gehört auch ein Familienkonzert mit dem bekannten Kindermusical „Ritter Rost“ in der Evenburg in Leer am 8. Juli. Im Rahmen der Schlosskonzertreihe des Musikalischen Sommers werden Konzerte im Oldenburger Schloss, auf Schloss Gödens, Schloss Evenburg, der Harderwykenburg in Leer und der Burg Kniphausen in Wilhelmshaven erklingen. Auch das 2015 eröffnete EEZ in Aurich ist als neuer Spielort mit im Programm. Zu jedem Konzert wird ein kultureller Streifzug angeboten. Wie jedes Jahr werden auch besondere Künstler der Region ins Festival mit einbezogen.

Kultur- und Medienpartner des diesjährigen Festivals ist wieder der NDR. Dieser ist zusammen mit dem Förderverein des Musikalischen Sommers einer der größten finanziellen Unterstützer des Festivals. Auch das Land Niedersachsen, das den Musikalischen Sommer in Ostfriesland als „kulturellen Leuchtturm Niedersachsens“ ausgezeichnet hat, ist in der 32. Spielzeit wieder Festivalförderer.

Der Kartenvorverkauf für den 32. Musikalischen Sommers in Ostfriesland mit 25 Konzerten von Klassik über Barock und Jazz bis Weltmusik beginnt am 11. April 2016.

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Beim Musikalischen Sommer in Ostfriesland erklingen alljährlich im Sommer 24 Tage lang rund 30 Konzerte in Schlössern, Burgen, Kirchen und Gulfhöfen in der malerischen Landschaft Ostfrieslands entlang der Nordseeküste und bis in die angrenzenden Niederlande. Kultur- und Natur-Streifzüge laden zur Erkundung der Region ein. Neben Klassik-Prominenz spielen Größen der Barockmusik, des Kabaretts, Klezmers und Jazz.

In über drei Jahrzehnten hat das älteste Klassik-Flächenfestival Deutschlands mit seinem einzigartigen Klang- & Raum-Konzept etwa 150 sehens- und hörenswürdige Spielstätten in ganz Ostfriesland erschlossen und zu mehr als 900 Konzerten mit internationaler Starbesetzung eingeladen, an denen Hunderttausende Besucher aus aller Welt teilnahmen. Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur zeichnete den Musikalischen Sommer als „Leuchtturmprojekt Niedersachsens“ aus.

Viele jugendliche Preisträger sind in dieser Festivaltradition groß geworden und haben Weltruhm erreicht. Preisgekrönt ist der Musikalische Sommer als „kultureller Botschafter Ostfrieslands in aller Welt“, wofür dem Gründer und Künstlerischen Leiter, Professor Wolfram König, das Ostfriesische Indigenat verliehen wurde. „Uraufführungen, Kompositionsaufträge und die Musik verfemter Künstler werden genauso eingebunden wie Sonderformate wie der Familientag oder das Benefizkonzert“, lobten die Juroren.

Geboten werde „Musik auf höchstem Niveau und eine bemerkenswerte Programmgestaltung. Als zuverlässige Erfolgsträger dienen dabei aber nicht nur umjubelte, international bekannte Solisten und Ensembles, sondern auch Kooperationen vor Ort, die etwas von der Natur, von Land und Leuten vermitteln – wie etwa die Führungen durch alte Burgen, Gutshäuser, Kirchen und Gärten.“