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Heute Abend um 21 Uhr sind Iwan Köni und Julia Marie Mülle bei Radio Ostfriesland zu Gast in der Sendung TonArt und plaudern mit Albert Herresthal über den diesjährigen Musikalischen Sommer in Ostfriesland. Musik gibt es natürlich auch!
Bitte gerne einschalten 📻🎧😍🎶

ww2.radio-ostfriesland.de/audio/
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3 Wochen her
Heute Abend um 21 Uhr sind Iwan König und Julia Marie Müller bei Radio Ostfriesland zu Gast in der Sendung TonArt und plaudern mit Albert Herresthal über den diesjährigen Musikalischen Sommer in Ostfriesland. Musik gibt es natürlich auch!  
Bitte gerne einschalten 📻🎧😍🎶

http://ww2.radio-ostfriesland.de/audio/

Heute in der Ostfriesen-Zeitung: Bericht über den Musikalischen Sommer in Ostfriesland 2022. Absolute Leseempfehlung! 🤩🎶🎵☀️

Tickets gibt es auf unserer Website www.musikalischersommer.com
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3 Wochen her
Heute in der Ostfriesen-Zeitung: Bericht über den Musikalischen Sommer in Ostfriesland 2022. Absolute Leseempfehlung! 🤩🎶🎵☀️

Tickets gibt es auf unserer Website www.musikalischersommer.comImage attachment

Dieser Tage wird das neue Programmheft des 38. Musikalischen Sommers an unsere Stammkundinnen und -kunden verschickt. Selbstverständlich kann man es auch online durchblättern: issuu.com/musikalischersommer/docs/220222-muso-programmheft-2022-klein-einzelseiten
Wir wünschen viel Vergnügen!

#38jahremusio #neuesprogramm
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2 Monate her
Dieser Tage wird das neue Programmheft des 38. Musikalischen Sommers an unsere Stammkundinnen und -kunden verschickt. Selbstverständlich kann man es auch online durchblättern: https://issuu.com/musikalischersommer/docs/220222-muso-programmheft-2022-klein-einzelseiten 
Wir wünschen viel Vergnügen! 

#38jahremusio #neuesprogrammImage attachment

Es ist soweit! ☀🌷🥳 Wir starten ab nächsten Montag, 4. April, in die neue Festival-Saison und eröffnen den Ticketverkauf. Der 38. Musikalische Sommer in Ostfriesland wird vom 17. Juni bis zum 31. Juli 2022 stattfinden - 20 großartige Konzerte stehen auf dem Programm! Auf unserer ganz neu online gestellten Website gibt es alle Infos: www.musikalischersommer.com

Wir freuen uns sehr, wieder schöne Konzerte gemeinsam zu erleben! 😍🎵🎶

#38jahremusio #neuesprogramm #hochhinaus
Foto © Linzi Li
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2 Monate her
Es ist soweit! ☀🌷🥳 Wir starten ab nächsten Montag, 4. April, in die neue Festival-Saison und eröffnen den Ticketverkauf. Der 38. Musikalische Sommer in Ostfriesland wird vom 17. Juni bis zum 31. Juli 2022 stattfinden - 20 großartige Konzerte stehen auf dem Programm! Auf unserer ganz neu online gestellten Website gibt es alle Infos: www.musikalischersommer.com 

Wir freuen uns sehr, wieder schöne Konzerte gemeinsam zu erleben! 😍🎵🎶

#38jahremusio #neuesprogramm #hochhinaus 
Foto © Linzi Li

38. Musikalischer Sommer in Ostfriesland

Foto: Xiao-lu Li © Linzi Li
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2 Monate her
38. Musikalischer Sommer in Ostfriesland 

Foto: Xiao-lu Li © Linzi Li

Eine Impression von unserem Eröffnungskonzert des 37. Musikalischen Sommers am 2.9.2021!

Nun freuen wir uns auf den 38. Musikalischen Sommer ! (17.6.-31.7.2022)

Das Video haben wir bei der Durchsicht der Fotos zur Aktualisierung unserer Website-Galerie gefunden. Dort sind nun viele Bilder aus dem letzten Jahr eingestellt: www.musikalischersommer.com/galerie-2/

Im Video: Klavierduo Julia Marie Mülle und Iwan Köni , Rachmaninoff Suite Nr. 2 , Lambertikirche Aurich
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3 Monate her

Der nächste Musikalische Sommer wird vom 17. Juni bis zum 31. Juli 2022 stattfinden! ... mehr lesenweniger lesen

5 Monate her
Der nächste Musikalische Sommer wird vom 17. Juni bis zum 31. Juli 2022 stattfinden!

Zum Jahreswechsel hatte die Ostfriesen-Zeitung Iwan Köni nach seinen Musikwünschen für ein hypothetisches Neujahrskonzert gefragt. 🥂🎶 ... mehr lesenweniger lesen

5 Monate her
Zum Jahreswechsel hatte die Ostfriesen-Zeitung Iwan König nach seinen Musikwünschen für ein hypothetisches Neujahrskonzert gefragt. 🥂🎶Image attachment

Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr und freuen uns auf wunderbare gemeinsame Konzerterlebnisse im nächsten „Sommer“! 🍀🥂 Dieser wird vom 17. Juni bis zum 31. Juli 2022 stattfinden! 😍🎶 ... mehr lesenweniger lesen

5 Monate her
Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr und freuen uns auf wunderbare gemeinsame Konzerterlebnisse im nächsten „Sommer“! 🍀🥂 Dieser wird vom 17. Juni bis zum 31. Juli 2022 stattfinden! 😍🎶

Gestern haben wir bei einem unserer Kurzkonzerte auf der Landpartie Schloss Gödens schonmal eine kleine „Nussknacker“-Kostprobe gegeben. Wer die ganze Suite hören möchte, ist herzlich eingeladen am 4. Dezember um 18:30! 😊🎶🎄🌰🥜🎹
#tschaikowsky #musikalischersommer
Julia Marie Müller und Iwan König

Video: Regina Thier-Grebe
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6 Monate her
https://fb.me/e/21JJEgimD

"Fräulein Klarinette" entzückte die Zuhörer
MARIENHAFE – Der beim Musikalischen Sommer-Publikum sehr beliebte Klarinettist Sebastian Manz ist mehrfacher Opus Klassik-Preisträger und wird gerne als einer der besten Klarinettisten des Landes bezeichnet. Der 1. Preisträger des ARD- sowie des Deutschen Musikwettbewerbs „singt nicht nur mit der Klarinette, sondern er zaubert mit ihr“, schwärmte jüngst der Sender MDR-Kultur. Am Wochenende spielte Manz das letzte Konzert des diesjährigen 37. Musikalischen Sommers in Ostfriesland zusammen mit seinem Duopartner Frank Dupree am Klavier.

Dupree ist ebenfalls Gewinner des OPUS KLASSIK-Preises und sorgte international für Aufsehen, als er 2014 zum einzigen Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs gekürt wurde. Mit seiner musikalischen Reife, seiner ausgefeilten Technik und seiner Fähigkeit, dem Flügel ein breites Spektrum an Klangfarben zu entlocken, faszinierte er die Jury. Pianisten-Legende Emanuel Ax beschreibt ihn als einen „außergewöhnlichen, empfindsamen und enorm interessanten Künstler, der ohne Zweifel eine bedeutende Rolle unter den führenden Musikern seiner Generation spielen wird.“

Am Sonnabendabend begeisterte das Duo mit Werken von Robert Schumann bis Joseph Horovitz. Nach Schumanns Fantasiestücken op. 73 spielten sie Johannes Brahms Sonate f-Moll op. 120 Nr. 1. Das Werk verdankt die Musikwelt, wie Manz im Konzert erläuterte, der Freundschaft zwischen Johannes Brahms und dem Meininger Klarinettisten Richard Mühlfeld. Eigentlich wollte Brahms um 1890 mit dem Komponieren aufhören. Doch dann verzückte ihn Mühlfeld, der Klarinettist der Meininger Hofkapelle, mit seinem Spiel auf dem damals noch jungen Instrument. Brahms nannte sie daraufhin wegen des wunderbar weichen Tons scherzhaft "Fräulein Klarinette". Dieses "Fräulein" ließ Manz am Wochenende auf virtuose Art und Weise in der Marienkirche singen.

Mit den Worten „zu unrecht so unbekannt“ moderierte er abschließend die Sonatina für Klarinette und Klavier von Joseph Horovitz an. Der inzwischen 95-jährige britische Komponist und Dirigent Horovitz hat unter anderem 16 Ballette komponiert, darunter „Alice in Wonderland“ aber auch die Musik des 1963 erschienenen Tarzan-Films hat er zu Papier gebracht.

📸 Karsten Gleich
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8 Monate her

Schon eine Woche ist es her, dass das letzte Konzert unseres 37. Musikalischen Sommers in Ostfriesland stattfand - mit Sebastian Manz und Frank Dupree in Marienhafe. Zeit für zwei Artikel: die Ostfriesischen Nachrichten berichteten über dieses letzte Konzert am 16.9., im Ostfriesischen Kurier erschienen ist ein Bericht von Werner Jürgens über den Festival-Auftakt mit Iwan Köni und Julia Marie Mülle als Klavierduo in der Lambertikirche (Aurich). 🗞📰📌 ... mehr lesenweniger lesen

8 Monate her
Schon eine Woche ist es her, dass das letzte Konzert unseres 37. Musikalischen Sommers in Ostfriesland stattfand - mit Sebastian Manz und  Frank Dupree in Marienhafe. Zeit für zwei Artikel: die Ostfriesischen Nachrichten berichteten über dieses letzte Konzert am 16.9., im Ostfriesischen Kurier erschienen ist ein Bericht von Werner Jürgens über den Festival-Auftakt mit Iwan König und Julia Marie Müller als Klavierduo in der Lambertikirche (Aurich). 🗞📰📌Image attachment

Nachklang: Gänsehautfeeling in St. Antonius
PAPENBURG – Der Musikalische Sommer in Ostfriesland und Papenburg Kultur kooperierten erstmalig für das Eröffnungskonzert der legendären Walcker-Orgel in der St. Antonius (Papenburg)-Kirche am vergangenen Donnerstag. Zum ersten Mal erklang die frisch restaurierte und installierte Walcker-Orgel, die aus dem Gelsenkirchener Rathaus übernommen wurde.

In der St. Antonius-Kirche herrschte Gänsehautfeeling von der ersten bis zur letzten Konzertminute bei den Zuhörern und die Klänge waren nicht nur in der neugotischen Backsteinkirche, sondern bis weithin in die Papenburger Innenstadt zu hören. Die Walcker-Orgel ist das einzige noch erhaltene Exemplar dieser Größe aus der Weimarer Republik und gilt mit ihren mehr als 90 Registern und rund 7000 Orgelpfeifen als die größte in Deutschland erhaltene Konzertsaalorgel der 1920er Jahre.

ECHO-Preisträger Christian Schmitt ist einer der virtuosesten und charismatischsten Konzertorganisten seiner Generation und als Solist sowie als Begleiter international gefragt. Seine besondere Leidenschaft gilt dem großen romantischen Repertoire, doch sein künstlerisches Spektrum reicht weit darüber hinaus: Er musiziert auf historischen Orgeln in ganz Europa, hat Gesamtaufnahmen der Orgelkonzerte von Händel und Brixi vorgelegt und war in letzter Zeit unter anderem im Musikverein Wien, beim Schleswig-Holstein Musikfestival, im Moskauer House of Music und im Konserthus Stavanger zu Gast. Auch die Walcker-Orgel ist für ihn keine Unbekannte. Bereits zum Orgelfestival in Gelsenkirchen vor über zwei Jahrzehnten spielte er das imposante Instrument, das er nun auf virtuose Art in Papenburg wieder zum Klingen brachte.

Sein musikalischer Partner in Papenburg war das berühmte Bläserensemble German Brass. Die Blechbläserformation besteht aus zehn Top-Musikern, von denen jeder einzelne zu den besten seines Fachs gehört. Zusammen sind sie Weltspitze und bieten einzigartigen, unerreichten Musikgenuss. Was die Alchemisten des Mittelalters vergeblich versuchten, gelingt den Musikern im gemeinsamen Spiel mit Leichtigkeit: Sie machen Blech zu Gold - zumindest für die Ohren ihres Publikums.

Die Wiedereinweihung der Orgel, fast 93 Jahre nach dem Eröffnungskonzert am 15. Oktober 1927 in Gelsenkirchen, war ein voller Erfolg. Nicht nur akustisch, sondern auch optisch ist die Orgel beeindruckend. Die künstlerische Gestaltung mit zeitgenössischem, pfeifenlosen Prospekt durch das Architekturbüro König aus Köln nimmt Bezug auf die ursprüngliche Situation im Gelsenkirchener Hans-Sachs-Haus. Die silberfarbenen, zu den Schallöffnungen aufgebogenen Lamellen, erlauben changierende Reflexion des einstrahlenden Lichts. Iwan König, Intendant des Musikalischen Sommers, sprach aus, was alle Zuhörer dachten: "Fantastisch - eine imposante Orgel und ein beeindruckendes Konzert, sowohl von Christian Schmitt, als auch von German Brass."

📸 Karsten Gleich
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8 Monate her

Mit diesen beiden fantastischen Künstlern haben wir gestern Abend auf einen erfolgreichen 37. Musikalischen Sommers in Ostfriesland angestoßen 🥂☀️🎶, und auf zwei fulminante Konzerte in der eindrucksvollen Kirche in Marienhafe. ❤️
Danke Sebastian Manz und Frank Dupree !
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8 Monate her

Impressionen von unserem Konzert mit German Brass und Christian Schmitt Orgel in der St. Antonius Kirche in Papenburg.

Dank den fantastischen Künstlern, die die Kirche zum Beben brachten, - es war wahrhaft eine berauschendes Einweihungsfest der Walcker Orgel in Papenburg! Großer Dank an Papenburg Kultur und Ansgar Ahlers für die schöne Kooperation. 🎶🥂

Mit Bischof Dr. Franz-Josef Bode (Osnabrück), MdB Gitta Connemann (Berlin), Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (Papenburg), Bürgermeister Werner Wöll (Gelsenkirchen), Pfarrer Franz Bernhard Lanvermeyer und vielen anderen freundlichen Menschen.
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8 Monate her

Heute in Papenburg um 14 und um 20 Uhr wird es festlich! 🎶🥂 ... mehr lesenweniger lesen

8 Monate her

Szenisch-musikalisches Portrait von George Sand
LEER – In der Leeraner Harderwykenburg wurde am Sonntagabend im Rahmen des Musikalischen Sommers in Ostfriesland ein szenisch-musikalisches Portrait von George Sand aufgeführt. Hinter dem Pseudonym und Künstlernamen versteckt sich Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil, eine französische Schriftstellerin die von 1804 bis 1876 lebte und neben Romanen auch zahlreiche gesellschaftskritische Beiträge veröffentlichte.

George Sand: „Ich liebe, also bin ich“ ist ein Programm der Hamburger Schauspielerin, Sängerin und Violinspielerin Jutta Hoppe, die zusammen mit Pianist Carl-Anton zu Knyphausen im über 500 Jahre alten "ersten Haus der Stadt Leer" die Zuhörer in gleich zwei aufeinanderfolgenden Konzerten mit dem szenisch-musikalischen Portrait der Außnahmefrau in ihren Bann zog.

Die Szenerie des musikalischen Theaterstücks ist George Sands Landsitz in Nohant, in der Nähe von Paris. Hier war sie bei ihrer Großmutter aufgewachsen. In Nohant verbrachte George Sand viel Zeit, wenn sie nicht in das Pariser Großstadtleben eintauchte. Im Gespräch mit einem fiktiven Gegenüber lässt George Sand ihren Facettenreichtum in Briefen und Selbstzeugnissen leuchten.

Man erlebte sie in der Harderwykenburg sowohl als geistreiche und leidenschaftliche Partnerin bedeutender Persönlichkeiten der Zeit, wie auch als tief liebenden, sozial und politisch engagierten Menschen. Dazu erklang Musik von Jutta Hoppe (Gesang) und Carl-Anton zu Knyphausen (Klavier), die ihr viel bedeutete, wie Werke von Chopin, Liszt, Mozart, Paradis und Händel.

Text und Fotos: Karsten Gleich
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8 Monate her

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