© Jan Greune
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Ingolf Turban

Violine 

Solist in den Philharmonien von Berlin und München, im Kennedy Center in Washington, in der New Yorker Avery Fisher Hall, in der Züricher Tonhalle, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins oder der Mailänder Scala, mit Dirigenten wie Sergiu Celibidache, Charles Dutoit, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Yehudi Menuhin, Jun Märkl, Yutaka Sado, Franz Welser-Möst, Andris Nelsons und Marcello Viotti, trägt er neben den Werken der großen Violinliteratur ein zum Teil nie gehörtes Repertoire in die Welt.

Ingolf Turban spielt im Wechsel je nach Programm, Räumlichkeiten und Stil folgende Violinen:
Antonius Stradivarius, 1721
Martin Schleske op. 361, 2024 (Boden aus mind. 30.000-jährigem Kauriholz)

Allein sein Einsatz für das Werk Niccolò Paganinis feiert ungewöhnliche Erfolge, wie im März 2006 mit den New Yorker Philharmonikern; zudem mit der Gesamteinspielung der 6 Violinkonzerte (Telos Records) und in der Fernsehdokumentation „Paganinis Geheimnis“ (merkur.tv 2006).

Sein umfangreiches Repertoire aller Stilrichtungen ist mittlerweile auf über 50 CD-Produktionen dokumentiert. Einst vielbeachtete Ersteinspielungen, sind viele Werke heute in den gängigen Konzertbetrieb eingeflossen.

2005 gründete er das Kammerorchester „I Virtuosi di Paganini“.

Im Jahre 2006 folgte Ingolf Turban, der bis dahin 11 Jahre an der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst unterrichtet hatte, dem Ruf an die Hochschule für Musik und Theater in München.

Ingolf Turban ist regelmäßig als Juror bei internationalen Violin- und Musikwettbewerben tätig.

Ingolf Turban erhielt den International-Classical-Music-Award 2021.

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Konzerte mit Ingolf Turban

Nr. 06
29
Juli
Mittwoch
20:00 Uhr
Backemoor | Kirche

06 INGOLF TURBAN: DAS BACH-PROJEKT

// Ingolf Turban Violine 

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